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Archiv für die Kategorie ‘Mediathek’

Vortrag “Zeit, Wohlstand und Arbeit neu definieren”

7. Januar 2013 Keine Kommentare

Das Konzeptwerk Neue Ökonomie (www.konzeptwerk-neue-Oekonomie.org) ist eine unabhängige und gemeinnützige Organisation, die Konzepte zur Umgestaltung unserer Wirtschaft entwickelt und verbreitet. Unter der Fragestellung: Welche Rolle spielt Zeit für unser Wohlbefinden und unseren Wohlstand? Was können wir in unserer Zeit- und Arbeitsorganisation ändern, um so zu leben und wirtschaften, sodass sich unsere Ressourcennutzung innerhalb der ökologischen Grenzen bewegt, das Wohlbefinden der Gesellschaft auf hohem Niveau bleibt und soziale Ungleichheit abgebaut wird? lud die Organisation Frigga Haug am 10.10.2012 zu einem Vortrag ein.

Vortrag: Feminismus, Sozialismus und Utopie

24. November 2009 Keine Kommentare
Wohin ging die Erbschaft aus der verschwundenen Frauenbewegung?
Versuch einer Wiederaneignung in feministischer Perspektive

siehe: Vortrag Marburg, Oktober 2009

Vortrag:

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Oberhessische Presse, Freitag, 30. Oktober, S. 2

Feministin: Schlagkräftige Frauenbewegung fehlt

Frigga Haug referiert zum Auftakt der Vortragsreihe “Gender Lectures” in der Marburger Universität

Frigga Haug

Die „Grand Dame“ des marxistischen Feminismus zu Besuch in Marburg: Frigga Haug, eremitierte Professorin für Soziologie an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik, erörterte am Dienstagabend in der Philipps-Universität die Frage „Wohin ging die Erbschaft der verschwundenen Frauenbewegung?“. Rund 200 Interessierte waren zu dem Vortrag der aktiven Feministin und Sozialistin Haug gekommen, der zugleich den Auftakt der Veranstaltungsreihe „Gender Lectures“ des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität bildete: Unter dem Titel „Kritik – Emanzipation – Utopie“ werden in diesem Rahmen im Laufe des Wintersemesters ausgewiesene Expertinnen zentrale Fragestellungen des Feminismus und der Gender Studies behandeln. Frigga Haug steht dabei für eine marxistische Strömung des Feminismus; die 72jährige habe sich stets bemüht, „den Linken den Feminismus und den Feministinnen linke Perspektiven beizubringen“, wie es Ingrid Kurz-Scherf, Professorin am Institut für Politikwissenschaft und geschäftsführende Direktorin des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung umschrieb. Mehr…

Vortrag: Geschlechterverhältnisse in der Krise

15. November 2009 Keine Kommentare

siehe: Vortrag Aachen, Juli 2009

Vortrag:

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Diskussion:

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Radio/Vortrag: 4in1

30. Juli 2009 Keine Kommentare

Bermudafunk – Freies Radio Rhein Neckar”: Die Sendung am 11. Juli ist ein Mitschnitt der Veranstaltung mit Frigga Haug, die am 11.06. im Mannheimer Kunstladen stattgefunden hat.

Frigga Haug fasst Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Arbeit zusammen: über Umbrüche in der Arbeitswelt, bewirkt durch Hochtechnologie, über die Ursachen von Frauenunterdrückung, über Fragen der kulturellen Selbstentfaltung und die Versuche, linke Politik zu machen.
siehe: Vortrag Manheim, Juni 2009

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Vortrag: Rosa Luxemburg

3. Juli 2009 Keine Kommentare

Einführung in Rosa Luxemburgs dialektisches Denken, in revolutionäre Realpolitik.
siehe: Vortrag Hamburg, Juni 2009

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(Die Diskussionbeiträge aus dem Auditorium mussten leider herausgeschnitten werden, da sie zu leise für die Aufnahme waren.)

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Vortrag: 4in1

1. Juli 2009 Keine Kommentare

Vortrag von Frigga Haug zur Vier in einem Perspektive und Teilzeitarbeit für alle inkl. einer Einführung in revolutionäre Realpolitik in Anlehnung an Rosa Luxemburg; anschließend Diskussion.
siehe: Vortrag Kiel, Juni 2009

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Interview: Feminismus und Marxismus

3. Juni 2009 Kommentare ausgeschaltet

Zur Aktualität von Feminimus und Marxismus, Interview auf RadioZ (Nürnberg) Mai 2009

Teil1:

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Teil2:

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Vortrag: Mädchenarbeit in Genderzeiten

2. Juni 2009 Keine Kommentare

Aufgezeichnet beim 5ten Vernetzungskongress der LAG Mädchenarbeit NRW, Oktober 2008. Frigga Haug spricht über ihre Erfahrungen und Untersuchungen wie Mädchen sich als Frau in Gesellschaft einarbeiten. Die Erkenntnisse kämpfen mit der zur Zeit gültigen Bedingung, dass das kollektive Subjekt Frau im Begriff Gender und die Frauenfrage in Gender Mainstreaming aufgelöst wurde und zugleich Feminismen neu auferstehen, eingegrenzt und limitiert als Elitefeminismus (Thea Dorn), als Mütterfeminismus (Eva Herrmann) und als konservativer Feminismus (von der Leyen).

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Video: Die 68erinnen – Rebellische Frauen und Politik als Männersache

1. Juni 2009 Kommentare ausgeschaltet

Reihe: Auf den Spuren der Revolte – Essen – Rosa Luxemburg Club, März 2008

Ein fulminanter Ritt durch 40 Jahre Frauenbewegung inkl. Wendungen und Lehren für heute.

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(Fragen aus dem Publikum wurden aus Datenschutzgründen herausgeschnitten)

Vortrag: Marxismus & Feminismus

30. Mai 2009 Keine Kommentare

Auf Einladung des schweizer revolutionären Aufbaus spricht Frigga Haug über das Verhältnis von Marxismus und Feminismus. Zürich, November 2007.

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Radio: Geschlechterverhältnisse als Produktionsverhältnisse

26. April 2009 Keine Kommentare
Grüne Bildungswerkstatt Wien

Frigga Haug kritisierte im Vortrag die herr-schenden Zustände als Feministin und entwirft Möglichkeiten zur Emanzipation von Frauen. Sie plädierte dabei für eine Verbindung von Feminismus und Kapitalismuskritik, wobei sie auf die Zentralität einer Kritik der Geschlechter- und Produktionsverhältnisse für eine emanzipatorische Politik verwies. In ihrem Referat führte sie die Zusammenführung dieser zwei Achsen vor und ging somit weit über die eindimensionale Frage hinaus, welche der beiden Achsen nun den Haupt- bzw. Nebenwiderspruch darstelle. Geschlechterverhältnisse sind konstituierender Teil aller sozialen, politischen und auch wirtschaftlichen Beziehungen. Beide Achsen verbinden sich zu einem Herrschaftssystem, das es zu überwinden gelte: “Zwei einander überlagernde Herrschaftsarten bestimmen den Fortgang der Geschichte, die der Verfügung einiger über die Arbeitskraft vieler in der Lebensmittelproduktion und die Verfügung der (meisten) Männer über weibliche Arbeitskraft, Gebärfähigkeit und den sexuellen Körper der Frauen in der “Familie”. März 2006

Quelle: http://www.gbw-wien.at/?art_id=138

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